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bei |
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. Wird
bezüglich
von Basen in
durch eine Matrix dargestellt, so heißt diese Matrix
Ableitung von
in
, geschrieben
.
Ist
differenzierbar in
, so gibt es eine
-Matrix
, wobei
gilt.
Ist
in
differenzierbar, so ist
in
stetig.

Diese Funktion ist in
nicht differenzierbar, da sie dort unstetig ist. (Obwohl
für alle
existiert.)
sei eine konstante
-Matrix.
,
:



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Es sei |
|
|
Sei
gegeben. Setzen in die obige Definition
(
genügend
klein).


Es sei
in
differenzierbar. Setze in Satz 3
für
,
,
.
![[ ]
f'(x0)ej = Djf (x0) : f'(x0) = D1f (x0),D2f(x0),...,Dnf (x0) = Dp(x0)](ma2391x.gif)
ist die
-te Spalte der Abbildungsmatrix. Setze in Satz 3:


Setze
:




Für eine symmetrische Matrix
gilt:



Es sei
,
und
die explizite Darstellung (differenzierbar)
einer Fläche mit
.

Dies ist eine Tangentialebene an die Fläche
in
. Der Normalenvektor
der Ebene lautet:

Wir schauen uns folgende Menge an:




Bewegt man sich von
aus in Richtung
, so
bewegt man sich auf der Fläche auf der Linie des
, der
sogenannten Fallinie.



Zeige, daß
in (0,0) nicht differenzierbar, aber stetig ist.
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Falls alle |
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Bei der Funktion
ist beispielsweise
in
unstetig.
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Es sei |
|
|
Es sei
,
. Wir betrachten die Funktionen
:
und
:
.






Es sei
:
und
:
.



Für den Fall
ist
die implizite Darstellung einer Fläche.
Durch
wird beispielsweise eine Ebene dargestellt und
ist eine Kugel um
mit Radius
.



ist die Tangentenrichtung an
in
.
ist der Normalenvektor von
in dem Punkt
, der durch
gegeben ist.
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Es sei |
Dann ist ![]()
|



in 


Eine Kugel um den Ursprung mit Radius 1 wird beschrieben durch:





˙r1(0) = f'(u0,v0) 1 D1f(u0,v0),D2f (u0,v0) 1 = D1f (u0,v0)
0 0](ma2503x.gif)

Die Parameterdarstellung für die Tangentialebene lautet:





|
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stetig differenzierbar , so ist differenzierbar. |
Es seien
und
wie zuvor definiert.
bezeichnet man als
Niveaumenge von
. Es gilt

für
. Niveaumengen heißen
für
Höhenlinien und für
ÄQUIPOTENTIALFLÄCHEN.
mit der Wärmeleitfähigkeit
![]() |
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Ein Vektorfeld |
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Für ein |
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Gegeben sei
. Ist
ein Potentialfeld?
Falls
ein Potentialfeld ist, folgt
,
und
.

Die Äquipotentialflächen sind nichts anderes als Kugelflächen:


Die Kraft steht senkrecht auf den Äquipotentialflächen (Kugelflächen).

ist auf
,
definiert und
stetig.
existiere und sei stetig auf
. Daraus folgt (ohne
Beweis):

,
:
sei differenzierbar. Es gilt:

![x integral 2
G(x1,x2,x3) := f(x1,x3)dx wobei G : [a,b]×-[a,b]×-[c,d]'--> R
x1 ---------R3----------
F(y)=G(g(y))](ma2567x.gif)
![(p(y))
g(y) = q(y) wobei g : [c,d] '--> R3
y](ma2568x.gif)
![]() | (3.4) |