f(t) (Input) ![]()
m
= f(t)
x(t) (Output)
Unser Ziel ist es, x(t) für beliebige f(t) zu berechnen. Dazu gehen wir in zwei Schritten vor:
Für den Impulsübertrag
p gilt f(t) = (
p) .
(t - t0).
Wie hängt A mit der Stärke des Kraftimpulses zusammen?
Die Dirac-Funktion ist folgendermaßen definiert:


Der Grenzwert für ![]()
0 existiert im mathematischen Sinne nicht. Physikalisch
gesehen ist
eine sehr kleine Zeit. Nach dem Mittelwertsatz ergibt sich, wenn
man ![]()
, wie oben definiert, zugrunde legt:

![|---------------------------------------------|
| [ V~ -2---2- ] |
|g(t,t) = 1-e-g(t-t0)sin---w V~ 0--g-(t--t0)- .h(t- t )|
| 0 m w20- g2 0 |
-----------------------------------------------](th716x.gif)
Dies gilt auch für den aperiodischen Grenzfall und überdämpften Fall. Wir erhalten nun die Lösung für beliebige f(t), wobei wir die Linearität der Differentialgleichung ausnutzen:


Mit der Fouriertransformation folgt:
Die Fourier-Transformation ist (fast) selbstreziprok.
